Schöpfung contra Evolution: Neueste Forschungsergebnisse und Entdeckungen der Wissenschaft zeigen, dass die Evolutionstheorie nicht stimmt. Alles, was lebt, wurde von Gott erschaffen.

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Durch den Glauben verstehen wir, dass die Welt auf Gottes Befehl hin entstand und dass alles, was wir jetzt sehen, aus dem entstanden ist, was man nicht sieht. (Hebräer 11,3)
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Kreuz Jesus Christus des Sohns des Gottes Schöpfung oder Evolution?

Die Bibel lehrt, dass Gott das Universum und alles, was darin ist, geschaffen hat. Die Evolutionstheorie lehrt, dass der Mensch das Produkt einer zufälligen Entwicklung einfacher Lebensformen zu komplexeren ist, so wie wenn eine Maschine sich selbst immer weiter ausbaut. Die Evolutionstheorie erübrigt die Notwendigkeit eines intelligenten Schöpfers bzw. Meisterkonstrukteurs.

Dass einfache Lebensformen sich in komplexere Lebensformen verwandeln können, ist ein attraktive Theorie, sie hat aber weder Hand noch Fuß. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Denkfehler in der Evolutionstheorie aufgeführt:

  1. Der Glaube an die Evolution verstößt gegen den ersten thermodynamischen Hauptsatz, das Gesetz des Energieerhaltes. Dieses Gesetz besagt, dass Energie von einer Form in eine andere verwandelt, nicht aber geschaffen oder vernichtet werden kann. Nichts im System der Naturgesetze kann seinen eigenen Ursprung erklären. Die für innovative Evolution benötigte Energie, z. B. dass ein Fisch Beine bekommt und aus dem Ursumpf herauskriecht, verstößt gegen dieses unverletzbare physikalische Gesetz. Die gegenwärtige Struktur des Universums ist auf Erhalt angelegt. Das Schöpfungsmodell stimmt mit der biblischen Weltsicht überein, dass Gott das Universum geschaffen hat. Da Gott von seinen Schöpfungswerken ruhte (1 Mose 2,3), wird keine Energie mehr geschaffen. Die Freisetzung von Energie in einer atomaren Kernspaltung ist keine Erzeugung von Energie, sondern eine Verwandlung von Materie in Energie.
  2. Der Glaube an die Evolution verstößt gegen den zweiten thermodynamischen Hauptsatz, das Gesetz des Energiezerfalls. Die Energie, die für nützliche Arbeiten in einem funktionierenden System zur Verfügung steht, neigt dazu, sich zu verringern, obwohl die Gesamtenergie konstant bleibt. Strukturierte Systeme verwandeln sich von einem geordneten, komplexen Zustand in einen weniger geordneten, systemlosen und kapriziösen Zustand. Dieser Prozeß wird als „Entropie“ bezeichnet. Theoretisch kann in einer seltenen, eingegrenzten und vorübergehenden Situation ein geordneterer Zustand erreicht werden. Doch laut diesem Gesetz bewegen sich alle Systeme in Richtung Zerfall. Die Evolution verstößt direkt gegen den zweiten thermodynamischen Hauptsatz. Evolutionstheoretiker wissen das sehr wohl, und daher brauchen sie Milliarden Jahre konstanter Verstöße gegen den zweiten thermodynamischen Hauptsatz. Die Evolution ist statistisch nicht nur höchst unwahrscheinlich, sondern praktisch unmöglich.
  3. Die Evolution verstößt gegen das Gesetz der Biogenese, wonach das Leben nur aus zuvor existierendem Leben kommt und nur die eigene Art fortsetzt. Der Glaube an die Evolution ist im Wesentlichen ein Glaube an „spontane Erzeugung“. Demnach tauchte unter bestimmten Gegebenheiten das Leben auf, als der Blitz in die Ursuppe einschlug und sich irgendwie eine lebendige Zelle bildete. Pasteur (1860), Spallanzani (1780) und Redi (1688) widerlegten, dass Maden aus verfaultem Fleisch, Fliegen aus Bananenschalen, Bienen aus toten Kälbern (etc.) entstehen können. Als die zerfallende Materie versiegelt und vorher sterilisiert wurde, entstand kein Leben, da keine biologische Kontaminierung vorlag.
  4. Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottEs gibt keine Beweise im Fossilienbestand, die die Evolution belegen. Nach der allgemeinen Evolutionstheorie verlief der Fortschritt des Lebens, der im Menschen gipfelte, im Wesentlichen so: zuerst leblose Materie, dann Protozoen [Urtiere], metazoische wirbellose Tiere, Fische mit Wirbel, dann Amphibien, Reptile, Vögel, felltragende Vierfüßler, Affen und zuletzt der Mensch. Würde die Evolutionstheorie stimmen, müsste es riesige Mengen von Übergangsformen geben, die objektiv nachweisbar im Fossilienbestand erhalten sind. Doch es gibt überhaupt keine Übergangsformen zwischen den Arten im Fossilienbestand. Früher glaubte man, dass der Archäopterix eine Übergangsform sei, doch seitdem haben die Paläontologen anerkannt, dass es sich dabei um einen echten Vogel handelte. Angesichts dieses eklatanten Fehlers in ihrem Glaubenssystem argumentieren die Evolutionisten nun, dass es keine Fossilien gibt, weil es kurze "evolutionäre Sprünge" gab über Milliarden Jahre hinweg, die aufgrund ihrer Schnellebigkeit und Kürze keine Fußspuren in der Geschichte hinterließen. Doch einem Glauben an „evolutionäre Sprünge“ stehen immer noch der erste und zweite thermodynamische Hauptsatz und das Gesetz der Biogenese entgegen.
  5. Im Fossilienbestand konnte kein einziges verifizierbares "Bindeglied" zwischen Affe und Mensch dokumentiert werden. Zusammenstellungen aus dürftigen und ungenauen Indizien, äußerst spekulative Konstrukte und künstlerische Phantasiedarstellungen gibt es zu Hauf, doch es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der ein fehlendes Bindeglied dokumentiert. „Positive Funde“ eines fehlenden Bindeglieds werden immer wieder angekündigt, nur um später kontrovers diskutiert, revidiert oder verworfen zu werden. Der Nebraska-Mensch wurde konstruiert anhand der Entdeckung eines einzigen Zahns im Jahre 1922, der sich dann als Zahn einer ausgestorbenen Schweineart erwies.

    1891 wurde der Java-Affenmensch bzw. Pithecanthropus erectus (aufrecht gehender Affenmensch) aus einem kleinen Stück des Oberteils eines Schädels, einem Fragment eines linken Oberschenkelknochens und drei Backenzähnen rekonstruiert. Die Reste wurden auf einem gut 20 m langen Streifen in einem alten Flussbett zusammengesucht, wo sie mit den Knochen ausgestorbener Tiere vermengt waren. Aus kärglichen oder gar keinen Beweisen und ohne einen Beleg dafür, dass alle Teile vom selben Tier stammten, wurde also ein vermeintliches Bindeglied gebastelt. Dr. Eugene Dubois, ein glühender Evolutionist, kam später zu dem Schluss, dass die Knochen die Überreste einer Gibbonaffenart waren.

    1912 legte Charles Dawson, ein Amateur-Fossilienforscher einige Knochen, Zähne und primitive Werkzeuge vor, die er angeblich in einer Kiesgrube in Piltdown in der englischen Grafschaft Sussex gefunden hatte. Im Oktober 1956 veröffentlichte Reader’s Digest einen Artikel, der eine Zusammenfassung aus dem Magazin Popular Science Monthly darstellte, mit dem Titel „Der große Piltdown-Schwindel“. Eine neue Fluorid-Absorptionsmethode für die Datierung von Knochen legte offen, dass die Piltdown-Knochen ein Betrug waren. Die Zähne waren abgefeilt worden und sowohl Zähne als auch Knochen waren mit Kaliumbikarbonat gebleicht worden, um ihre wahre Identität zu vertuschen. Alle "Experten" waren vierzig Jahre lang an der Nase herum geführt worden.

    Lange Jahre galt der Neanderthaler als fehlendes Bindeglied. Er wurde als halbaufrecht gehende, behaarte Kreatur mit gewölbter Brust dargestellt, meistens mit einer Keule in der Hand. Andere Neanderthal-Skelette zeigten, dass der Neanderthaler vollständig aufrecht ging, vollständig menschlich war, mit einem 13 Prozent größeren Gehirnvolumen als dem des modernen Menschen. Man kam zu dem Schluss, dass das erste Muster durch Knochenarthritis und Rachitis verkrüppelt war. Heute gilt der Neanderthaler als Homo Sapiens.

    Henry Morris weist in seinem gut geschriebenen Buch Creation And The Modern Christian [Schöpfung und der moderne Christ] (Master Book Publishers, El Cajon, California, 1985) auf Folgendes hin:

    „Wäre die Evolution wahr, müssten die verschiedenen Stadien der menschlichen Evolution die am besten dokumentierten von allen sein, da der Mensch angeblich der jüngste evolutionäre Ankömmling ist und auf diesem Gebiet mehr Leute nach Fossilienbeweisen suchen als auf irgendeinem anderen. Trotzdem sind die tatsächlichen Beweise, wie oben angeführt, äußerst fragmentär und zweifelhaft. Welche hominiden Fossilien genau des Menschen Vorfahren sein könnten, sowie wann und in welcher Reihenfolge, diese Fragen sind immer noch Gegenstand erhitzter Debatten, selbst unter evolutionsgläubigen Anthropologen.“

    Er führt an, dass der lang gesuchte gemeinsame Vorfahre von Mensch und Affe, insbesondere der "Australopithecines", einschließlich der berühmten "Lucy", jetzt scheinbar als noch lebend aufgetaucht ist in Form des Pygmäen-Schimpansen namens "Bonobo“ Der „Bonobo“ ist ein Bewohner des zairischen Dschungels und ist „beinahe identisch in Körpergröße, Statur und Gehirnvolumen“ mit Lucy, die angeblich das älteste hominide Fossil ist (Science News, 5. Februar 1983, S. 89).
  6. Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottDie Evolution kann nicht mal die Existenz einer „einfachen Zelle“ erklären. Die einfachsten einzelligen Organismen haben in ihren Genen und Chromosomen so viel Daten wie es Buchstaben in den größten Büchereien der Welt gibt – eine Trillion Buchstaben. Es gibt Hunderttausende von Genen in jeder Zelle. In den meisten Lebensformen liegen Milliarden dieser komplexen Zellen in perfekter Ordnung vor. Zufällige Prozesse können unmöglich derart umfangreiche Daten ordnen. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass ein menschlicher Körper zufällig gebildet wird, ist dieselbe wie die, dass durch die Explosion in einer Druckerei ein Wörterbuch erzeugt wird.

    Sir Fred Hoyle, Atheist und Erfinder der „Steady-State-Theorie“ [Gleichgewichtstheorie] in bezug auf den Ursprung des Universums, ist der Meinung, dass die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Entstehung von Leben auf der Erde so gering ist, dass man sie mit der Wahrscheinlichkeit vergleichen kann, dass „ein Tornado, der durch eine Müllhalde fegt, eine Boeing 747 aus den darin befindlichen Materialien zusammenmontiert“ ("Hoyle on Evolution" [Hoyle über Evolution], Nature, Band 294, 12. Nov. 1981, S. 105). Hoyle und Chandra Wickramasinghe, ein mathematischer Astronom, berechneten die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Erzeugung von Leben in einem Universum mit einem Radius von 15 Milliarden Lichtjahren, das mindestens 10 Milliarden Jahre alt ist. Sie stellten fest, dass die Wahrscheinlichkeit geringer ist als 1 zu einer Zahl mit dreißig Nullen. Sir Fred Hoyle und Dr. Wickramasinghe kamen widerstrebend zu dem Schluss, dass das Leben von einer höheren Intelligenz geschaffen worden sein muss (eine Art pantheistische Intelligenz, die irgendwie in anderen Teilen des Universums Sporen schuf, die sie dann auf die Erde herabschweben ließ), da es viel zu komplex ist, als dass es aus natürlichen Prozessen entstehen könnte.

    Sir Fred Hoyle zieht noch einen anderen farbenfrohen Vergleich, bei dem er auf ein pelziges Geschöpf zurückgreift, das dem Herz eines Evolutionisten sehr nahe steht: „Egal, wie groß das betrachtete Umfeld ist, das Leben kann nicht zufällig begonnen haben. Legionen von Affen, die aufs Geratewohl auf der Tastatur einer Schreibmaschine draufloshacken, können die Werke Shakespeares nicht produzieren, aus dem einfachen Grund, dass das gesamte sichtbare Universum nicht groß genug ist, um die erforderlichen Affenhorden, die erforderlichen Schreibmaschinen und bestimmt auch nicht die erforderlichen Abfalleimer für die weggeworfenen Fehlversuche zu beherbergen. Dasselbe gilt für lebendige Stoffe (S. 148).

    Die Menschen geben sich große Mühe, um Argumente zu finden dafür, dass es keinen persönlichen Designer des Universums gibt, der auf intelligente Weise alles Leben entworfen hat. Schon aus den allgemeinen und oberflächlichen Daten, die auf dieser Website zur Verfügung gestellt werden, wird deutlich, dass man unendlich mehr Glauben braucht, um an die Evolution zu glauben, als an einen intelligenten Schöpfer. Die Evolution ist eine Theorie, die von keinen wissenschaftlichen Beweisen gestützt wird. Es ist ein fundamentloser Glaube für Leute, die nicht an Gott glauben wollen, und sollte als Religion gelehrt werden, eine Religion, die Karl Marx zur Entwicklung seiner Klassenkampftheorie inspirierte und Adolf Hitler zu der Vorstellung vom überlegenen arischen Übermenschen. Viele wurden ihren rücksichtslosen, utopischen, amoralischen Visionen geopfert. Die Evolution ist ein Glaubenssystem, das einen ungeborenen Fötus als tierisches Embryo ohne Lebensrecht ansieht, anstatt als eine Schöpfung Gottes. Wie David in Psalm 139,13-15 schrieb:

    „Denn du hast mein Inneres geschaffen,
    Mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
    Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. [...]
    Als ich geformt wurde im Dunkeln, [...]
    Waren meine Glieder dir nicht verborgen.“

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Kreuz Jesus Christus des Sohns des Gottes Die Erde ist speziell für das Leben geschaffen:

Die Erde wurde von einem intelligenten Meisterkonstrukteur so geschaffen, dass das Leben darauf möglich ist.

  1. Die Erde ist genau in der richtigen Entfernung von der Sonne positioniert, so dass wir genau die richtige Menge an Wärme erhalten, die das Leben möglich macht. Die anderen Planeten unseres Sonnensystems sind entweder zu nahe an der Sonne (zu heiß) oder zu weit weg (zu kalt), als dass ein Leben auf ihnen möglich wäre.
  2. Jede nennenswerte Änderung in der Rotationsgeschwindigkeit der Erde würde das Leben unmöglich machen. Wenn die Erde zum Beispiel mit nur einem Zehntel ihrer derzeitigen Geschwindigkeit rotieren würde, würde das gesamte Pflanzenleben entweder tagsüber verbrutzeln oder in der Nacht erfrieren.
  3. Temperaturschwankungen bewegen sich innerhalb angemessener Grenzen aufgrund der nahezu kreisförmigen Umlaufbahn der Erde um die Sonne.
  4. Extremtemperaturen werden zusätzlich durch Wasserdampf und Kohlendioxid in der Atmosphäre abgeschwächt, welche einen Treibhauseffekt erzeugen.
  5. Der Mond bewegt sich um die Erde in einer Entfernung von ungefähr 385.000 Kilometer und verursacht so harmlose Gezeiten auf der Erde. Wäre der Mond nur ein Fünftel so weit entfernt, würden die Kontinente zweimal pro Tag vollständig in Wasser eingetaucht.
  6. Die Dicke der Erdkruste und die Tiefe der Ozeane sind anscheinend sorgsam konzipiert worden. Eine Erhöhung der Dicke oder Tiefe von nur ein paar Fuß würde die Aufnahme von freiem Sauerstoff und Kohlendioxid so drastisch verändern, dass es kein Pflanzen- und Tierleben gäbe.
  7. Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottDie Erdachse ist gegen die Senkrechte zur Ebene der Erdumlaufbahn um 23,5 Grad geneigt. Diese Neigung verursacht zusammen mit der Drehung der Erde um die Sonne unsere Jahreszeiten, die absolut wesentlich sind für die Nahrungsmittelproduktion.
  8. Die Erdatmosphäre (Ozonschicht) dient als Schutzschild gegen die tödliche ultraviolette Strahlung der Sonne, die sonst alles Leben vernichten würde.
  9. Die Erdatmosphäre schützt die Erde auch vor ca. 20 Millionen Meteoriten, die jeden Tag in sie eintreten mit einer Geschwindigkeit von knapp 50 Kilometer pro Sekunde! Ohne diesen entscheidenden Schutz wäre das Leben immens gefährdet.
  10. Die Erde hat die perfekte Größe und Masse für den Erhalt von Leben und bietet ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen Erdanziehungskraft (wesentlich für das Vorhandensein von Wasser und einer Atmosphäre) und Luftdruck.
  11. Die beiden primären Bausteine der Erdatmosphäre sind Stickstoff (78%) und Sauerstoff (20 Prozent). Dieses delikate und kritische Verhältnis ist wesentlich für alle Lebensformen.
  12. Das Magnetfeld der Erde liefert einen wichtigen Schutz vor schädlicher kosmischer Strahlung.
  13. Die Erde ist in einzigartiger Weise mit einer reichhaltigen Wasserversorgung gesegnet, die infolge ihrer fundamentalen und bemerkenswerten physikalischen Eigenschaften die Grundsubstanz des Lebens darstellt.

"Derart zahlreiche perfekte und komplexe Kombinationen von untereinander abhängigen Bedingungen und Faktoren, die wesentlich sind für empfindliche Lebensformen, deuten unmissverständlich auf ein intelligentes, zweckorientiertes Design. Der Glaube, dass ein so kompliziert geplantes und sorgsam ausbalanciertes Lebensversorgungssystem das Ergebnis reinen Zufalls ist, ist absolut unvernünftig. Ein ehrlicher und objektiver Beobachter kann nur zu dem Schluss kommen, dass das System Erde-Sonne sorgsam und intelligent von Gott für den Menschen entworfen wurde.“ (Huse, Scott M., The Collapse of Evolution [Der Zusammenbruch der Evolution]).

„Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit.“ (Römer 1,20).

Riegle, D.D., Creation or Evolution [Schöpfung oder Evolution], Zondervan Publishing House, Grand Rapids, Michigan, 1971, S. 18-20.

Huse, Scott M. The Collapse of Evolution [Der Zusammenbruch der Evolution]. Grand Rapids: Baker Books, 1997, 3. Ausgabe.

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Kreuz Jesus Christus des Sohns des Gottes Kosmologisches Argument für die Existenz Gottes

Kosmologisches Argument – eine erste Ursache

Wenn etwas existiert, so muss das existieren, was notwendig ist, damit das Ding existiert.

Das Universum existiert.

Es muss das existieren, was notwendig ist, damit das Universum existiert.

Was notwendig ist, damit das Universum existiert, kann nicht innerhalb des Universums existieren oder durch Raum und Zeit begrenzt sein.

Daher muss das, was notwendig ist, damit das Universum existiert, über Raum und Zeit stehen.

Immanuel Kant, der berühmte preußische Philosoph (1724-1804), rechtfertigte seinen Agnostizismus mit folgenden seiner Ansicht nach vorliegenden Widersprüchen zwischen Zeit (A) und Kausalität (B):

A. Zeit:
These: Das Universum muss einen Anfang gehabt haben, sonst ist bisher eine unendliche Zahl von Augenblicken vergangen. Das ist aber unmöglich, da ein unendlicher Wert nicht überschritten werden kann.

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottAntithese: Das Universum kann aber nicht in der Zeit begonnen haben, denn sonst gab es Zeit vor Anbeginn der Zeit, was unmöglich ist.

B. Kausalität:
These: Nicht jede Ursache hat eine Ursache, sonst würde die Reihe nie beginnen, die sie begonnen hat. Folglich muss es eine erste Ursache geben.

Antithese: Eine Reihe kann jedoch keinen Anfang haben, da alles eine Ursache hat. Folglich kann es keine erste Ursache geben.

Analyse:
Was Kants Kausalitätsantinomie (Paradoxon) angeht, so braucht nicht alles eine Ursache, sondern nur kontingente bzw. begrenzte Wesen. Das zwangsläufig existierende bzw. erste bzw. ewige Wesen bedarf keiner Ursache.

Kant argumentierte, dass ein unendliches Wesen sich nur in einem unendlichen Universum widerspiegeln könne. Wie das Universum entstand, sei unwesentlich, da es nicht durch unsere Sinne erfahren werden kann (Spürbarkeit). Für Kant sind die universellen Eigenschaften, die jede Erscheinung der Dinge vor unserem Verstand gestalten, die apriori transzendenten Erscheinungsbedingungen, die anscheinend analog sind zu Platos Formen (Eidos) bzw. Universalelementen, die der physischen Erscheinung zu Grunde liegen.

Nach Kant gibt es zwei Bedingungen, die für jede Wahrnehmung gelten: Raum und Zeit. Weder Raum noch Zeit können als eine Realität gelten, die völlig außerhalb von uns existiert. Wir beobachten Raum oder Zeit nicht einfach nur als Zuschauer. Sie sind irgendwie Teil unseres vorprogrammierten inneren Bewusstseins.

Für Kant muss der Raum als Voraussetzung gegeben sein. Wir können uns nicht vorstellen, dass Raum außerhalb von uns selbst existiert, ohne dass wir genau das voraussetzen, was wir uns vorzustellen versuchen. Die ursprüngliche Repräsentation von Raum ist eine apriori-Intuition. Raum ist eine Vorstellung, die in unserem Verstand vor der Erfahrung besteht. Gleichermaßen ist Zeit keine empirische Vorstellung, die aus einer Erfahrung abgeleitet worden ist. Die Zeit ist eben auch eine Vorstellung, die in unserem Verstand apriori, d. h. vor der Erfahrung besteht. Nur weil wir Raum und Zeit empirisch erfahren, bedeutet das nicht, dass sie objektiv real sind. Sie sind Teil der Struktur unseres Bewusstseins und nicht Dinge, die das Bewusstsein ursprünglich außerhalb seiner selbst entdeckt. Kant drückt dies durch die Formulierung aus, dass Raum und Zeit transzendental ideal sind.

Kants Vorstellung von einem unendlichen Universum (eine Vorstellung, die auch Aquinas teilt, der die Ansicht vertrat, dass es keinen Grund gibt, warum Gott selbst seiner eigenen Schöpfung in der Zeit vorausgehen muss) ist grundsätzlich im Einklang mit dem Modell des konstanten Zustandes des Universums, das ein unendliches Universum zu Grunde legt, eines, in dem die Erschaffung von Materie ein Akt, ja sogar ein Gesetz der Natur ist, und nicht ein einmaliges Wunder von außerhalb der Natur. Es gibt eine kontinuierliche, spontane Selbsterschaffung neuer Materie. Für Fred Hoyle, einer der drei britischen Astrophysiker, die das Modell des konstanten Zustandes erfanden, „ist das Universum alles“. Nichts kann über das Reich der Natur hinausgehen.

In den vergangenen drei Jahrzehnten hat die Wissenschaft mit Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie Kants Sicht von Raum und Zeit, von einem unendlichen Universum, widerlegt, indem sie zeigte, dass Raum und Zeit physikalische Eigenschaften und als solche begrenzt sind. Diese unfassbaren Eigenschaften oder „Noumena“, wie Kant sie bezeichnete, sind empirisch (wahrnehmbar und als solche meßbar) geworden.

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottDas Universum ist nicht unendlich:

Funde aus dem Cosmic Background Explorer Satellite [„Kosmischer Hintergrunderforschungsatellit“] (COBE) lieferten aussagekräftige Beweise dafür, dass jegliche Materie, Energie, Raum und Zeit hervorbrechen aus einem Zustand unendlicher oder beinahe unendlicher Dichte, Temperatur und Druck. Das ganze Universum kann auf eine Singularität zurückgeführt werden, eine unendlich zusammengeschrumpfte Stelle, die die Grenze darstellt, an der der Raum zu existieren aufhört bzw. an der der Raum entsteht.

Die Urknalltheorie behauptet, dass alles Potential des Kosmos, ungefähr vierzig Milliarden Galaxien, aus einem Punkt kamen, der kleiner ist als ein Proton, das ein leerer quantenmechanischer Wahrscheinlichkeitsrahmen namens Skalarfeld war. Ferner enthielt diese leere Stelle, ein „falsches Vakuum“, nicht nur das potentielle eine Universum, sondern 100 Millionen Universen. Wie Gregg Easterbrook es poetisch schön beschrieben hat: Wenn Sie an den Urknall glauben, "glauben Sie, dass sich das Universum, als der ‚Big Bang’ ertönte, in weit weniger als einer Sekunde von einem Stecknadelkopf zu seiner kosmologischen Größe ausweitete – wobei der Raum selbst in einem Sturzbach reiner Physik nach außen raste, und die Bugwelle des neuen Kosmos sich mit billionenfacher Lichtgeschwindigkeit vorwärts bewegte. Sie glauben, dass dieser Prozess derart gewaltige Verzerrungen entfesselte, dass das ausschlüpfende Universum einen Moment lang zu einem surrealen Grad gekrümmt war. Die extreme Krümmung ließ aus der Quantenunterwelt normalerweise seltene ‚virtuelle Teilchen’ in überreicher Zahl entstehen, und der Stoff, aus dem die Dinge sind, wurde ‚praktisch aus dem Nichts erschaffen’, wie die Zeitschrift Scientific American es einmal formuliert hat“ (Gregg Easterbrook, “Science Sees The Light” [Die Wissenschaft erblickt das Licht], the New Republic, 12. Oktober 1998).

Indizien für den Urknall:

A. Die Hubble-Expansion des Universums. Hubble entdeckte eine lineare Beziehung zwischen der Entfernung zu einer entlegenen Galaxie und ihrer Rotverschiebung. In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts beobachteten Astronomen, dass das Licht aus entlegenen Galaxien in Richtung der längeren bzw. roten Wellenlängen des Spektrums verschoben wurde, was als schnelles Auseinanderdriften der Galaxien interpretiert wurde. Eine Blauverschiebung hingegen hätte bedeutet, dass die Galaxien sich aufeinander zubewegen.

B. 1965 entdeckten Radioastronomen schwache Radiowellen, egal wohin sie ihre Radioteleskope ausrichteten. Dies bestätigte die Vorhersage von George Gamow, Ralph Alpher und Robert Herman aus den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, wonach, wenn das Universum sich ausdehnt aus einer Singularität, eine schwache Hintergrundstrahlung von diesem Ereignis in Höhe von ein paar Grad über dem absoluten Nullpunkt überall am Himmel existieren muss. Dieses Indiz für ein Urknallmodell wurde 1992 und 1993 weiter bestätigt vom COBE-Satelliten. Der COBE-Satellit zeigte, dass die kosmische Hintergrundstrahlung dem Spektralprofil eines perfekten Strahlenkörpers über den gesamten Wellenlängenbereich hinweg auf mehr als 0,03 Prozent genau entspricht und als solche eine halbe Milliarde mal entropischer (effizienter in der Energieverteilung) ist als eine brennende Kerze, die eine spezifische Entropie von ungefähr 2 hat. Nur ein sehr heißer Urknall kann die riesige spezifische Entropie des Universums erklären. Dies hat der Vorstellung eines zyklisch sich ausdehnenden und wieder zusammenziehenden Universums für immer eine Ende gesetzt. Es beweist, dass das Universum sich nur ausdehnt.

C. Die verifizierten Vorhersagen der Synthese leichter Elemente in den ersten Minuten des Urknalls. Der universelle Reichtum an Helium, bemerkenswert konstant von Galaxie zu Galaxie, bezeugt einen gemeinsamen kosmologischen Ursprung. Deuterium wird in Sternen zwar vernichtet, nicht aber erzeugt, doch Spuren von Deuterium werden überall im interstellaren Medium beobachtet, ebenso wie eine Fülle von Lithium, die ebenfalls auf einen gemeinsamen Schöpfungsnenner hinweisen.

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottZeit ist eine physikalische Eigenschaft mit einem Anfang:

In seiner speziellen Relativitätstheorie schlägt Einstein vor, dass das Messintervall zwischen zwei Ereignissen davon abhängt, wie der Beobachter sich bewegt. Immer wenn zwei Beobachter sich relativ zueinander bewegen, kommt es zu einer Zeitdehnung. Atomuhren können die Verschiebung der Zeitdehnung bei Flugzeuggeschwindigkeit messen, die bei der typischen Reise nur ein paar Nanosekunden beträgt. Wenn ein Astronaut mit fast Lichtgeschwindigkeit zu einem nahegelegenen Stern reist und zur Erde zurückkehrt, ist der Astronaut vielleicht nur ein Jahr unterwegs gewesen, doch nach der Rückkehr des Astronauten sind auf der Erde je nach Reisegeschwindigkeit ca. zehn Jahre vergangen.

Geschwindigkeit ist eine Möglichkeit, in der Zeit vorauszuspringen. Schwerkraft ist eine andere. In seiner allgemeinen Relativitätstheorie sagte Einstein voraus, dass die Schwerkraft die Zeit verlangsamt. Einsteins Theorie wurde auf die Probe gestellt von Arthur Eddington als er im 1. Weltkrieg (am 29. Mai 1919) eine Expedition nach Nordbrasilien entsandte, um die Krümmung des Lichts des Hyaden-Clusters durch die Sonne während einer Sonnenfinsternis zu messen (David Bodanis, „E=mc²“). Die Uhren laufen schneller unter dem Dach oder im nahegelegenen Weltraum als auf dem Boden. Der Effekt ist minimal, ist aber von hochgenauen Uhren gemessen worden (Paul Davies, “How To Build A Time Machine” [Wie man eine Zeitmaschine baut], Scientific American, September 2002, Seite 52).

Je schwerer ein Stern, desto mehr wird die Zeit verlangsamt. Auf der Oberfläche eines Neutronensterns wird die Zeit um ca. 30 Prozent verlangsamt gegenüber der Zeit auf der Erde. Auf der Oberfläche eines schwarzen Lochs steht die Zeit still im Vergleich zur Erde. Wenn Sie in ein in der Nähe befindliches schwarzes Loch fallen würden, würden Sie im schnellen Intervall der Zeit die Oberfläche erreichen, vom „Ereignishorizont“ zur Oberfläche der Singularität, und die ganze Ewigkeit im Universum wäre vergangen. Science–Fiction-Geschichten zeigen regelmäßig Raumschiffe, die in die Nähe eines schwarzen Lochs geraten und weit in die Zukunft katapultiert werden.

Einstein bekannte seine Besorgnis angesichts des Gedankens, dass seine Relativitätstheorie unter gewissen Umständen eine Reise in die Vergangenheit gestatten könnte. Quanteneffekte würden in Zeitreisesituationen vorherrschen laut der Argumentation von David Deutsch (“The Fabric of Reality” [Struktur der Realität], Seite 312). „Typische mögliche Versionen einer Quantentheorie der Schwerkraft gestatten nicht nur die Existenz vergangenheitsorientierter Verbindungen im Multiversum, sondern sagen auch vorher, dass diese Verbindungen sich ständig spontan bilden und zerbrechen. Dies geschieht durch Raum und Zeit hindurch, jedoch nur in einem submikroskopischen Ausmaß. Der typische, von diesen Effekten gebildete Pfad ist 10-35 Meter breit, bleibt offen für eine Planck-Zeit (ca. 10-43 Sekunden) und reicht daher nur ca. eine Planck-Zeit in die Vergangenheit hinein.“

Vielleicht kann die nächste Generation von Teilchenbeschleunigern subatomare Wurmlöcher erzeugen, die lange genug überleben, damit in der Nähe befindliche Teilchen vorübergehende Kausalschleifen ausführen können. Dies ist jedoch zu bezweifeln angesichts des gewaltigen erforderlichen Energieaufwandes. Passierbare stabile Wurmlöcher sind heute noch lediglich Sciene Fiction.

Auf der Grundlage der allgemeinen Relativität haben Hawking, Penrose und Ellis einen „Raum-Zeit-Entwurf“ präsentiert, der postuliert, dass die Dimensionen Länge, Breite, Höhe und Zeit erst existieren, seitdem das Universum sich ausdehnt. Nach diesem Theorem hat die Zeit tatsächlich einen Anfang.

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottDennoch ist Steven Hawking in „A Brief History of Time“ [Eine kurze Geschichte der Zeit] nicht ganz sicher, ob die Zeit einen Anfang hat und als solche ein Kantsches „Noumenon“ ist. Er sagt: „Mit dem Erfolg wissenschaftlicher Theorien bei der Beschreibung von Ereignissen glauben die meisten Leute, dass Gott das Universum sich entwickeln lässt nach einer Reihe von Gesetzen und nicht in das Universum eingreift, um diese Gesetze zu brechen. Die Gesetze sagen uns jedoch nicht, wie das Universum ausgesehen haben soll, als es begann – es ist also immer noch Gottes Sache, das Uhrwerk aufzuziehen und zu entscheiden, wie es in Gang gesetzt wird. Wenn das Universum einen Anfang hatte, dürfen wir annehmen, dass es einen Schöpfer hat.

Entsprechend ihrer Definition ist „Zeit“ der Bereich bzw. die Dimension, in der Phänomene von Ursache und Wirkung stattfinden (Hugh Ross, “The Creation and the Cosmos” [Schöpfung und Kosmos]). „Wenn der Beginn der Zeit mit dem Anfang des Universums zusammenfällt, wie dies nach dem Raum-Zeit-Theorem der Fall ist, dann muss die Ursache des Universums eine Wesenheit sein, die in einer Zeitdimension operiert, welche vollständig unabhängig ist von der Zeitdimension des Kosmos und vor dieser existiert hat. Die Schlussfolgerung ist von durchschlagender Bedeutung für unser Verständnis davon, wer Gott ist und wer oder was Gott nicht ist. Sie sagt uns, dass der Schöpfer transzendent ist und jenseits der dimensionalen Begrenzungen des Universums handelt. Sie sagt uns, dass Gott weder das Universum selbst ist, noch dass Er im Universum enthalten ist. Der Pantheismus und Atheismus stimmen nicht mit den Fakten überein.“

Quantenansatz für den Ursprung des Universums:

Hawking und Penrose haben bewiesen, dass die klassischen Gleichungen der Allgemeinen Relativität „absolut erforderlich machen, dass es eine Singularität bei der Geburt des Universums gab, einen Punkt, an dem die Zeit begann. Es gibt im Rahmen der klassischen Allgemeinen Relativität keine Möglichkeit, dem Singularitätsproblem auszuweichen. Wenn Singularitäten im realen Universum vermieden werden sollen, besteht die einzige Hoffnung in der Verbesserung der Relativitätstheorie durch die Einbringung der Effekte der Quantentheorie und die Entwicklung einer Quantentheorie der Schwerkraft" (John Gribbin, “In Search of The Big Bang – Quantum Physics and Cosmology” [Auf der Suche nach dem Urknall – Quantenphysik und Kosmologie], Kapitel “A Seeker of Singularities” [Der Singularitätensucher]).

Nur durch die Heranziehung eines Quantenansatzes für den Ursprung des Universums kann man das Ganze nicht beweisen, und das ist sowieso eher ein zusätzliches philosophisches Theorem als Wissenschaft. Mit der Quantenmathematik kann man berechnen, wie Atome und subatomare Teilchen sich verhalten, doch die Anwendung der Quantenmathematik auf das gesamte Universum ist nahezu unmöglich, da die Quantentheorie nicht erklärt, wie ein Teilchen oder ein System von Zustand A in Zustand B übergeht. Nach der Kopenhagener Auslegung der Quantenphysik existiert ein System bei seiner Betrachtung in einer Superposition [„Überlagerung“] aller möglichen Zustände, in denen es sich befinden kann. Bei der Messung dieses Systems jedoch ist es auf lediglich einen seiner vielen möglichen Zustände reduziert. Die bloße Untersuchung eines Systems lässt die Wellenfunktion in einen einzigen Zustand kollabieren einzig und allein auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit. Wenn wir die Untersuchung des Systems dann beenden, breitet es sich wieder in eine Superposition aller möglichen Zustände aus. Bei der nochmaligen Untersuchung des Systems untersuchen wir zweifellos ein anderes System, da die Wahrscheinlichkeit unglaublich gering ist, dass das zu Anfang gemessene System sich wiederholt.

Wenn wir die Gleichungen aufschreiben könnten, die die submikroskopischen Wellenfunktionen unseres Universums beschreiben (eine unmögliche Aufgabe), gäbe es laut Quantentheorie keinen Beobachter außerhalb unseres Universums, mit Ausnahme von Gott selbstverständlich, der veranlassen könnte, dass es in einen möglichen Quantenzustand kollabiert allein dadurch, dass es betrachtet wird.

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottDa die wissenschaftliche Forschung immer metaphysischer wird in ihrem Versuch, das Universum durch einen Quantenansatz zu erklären, haben sich einige die Idee vom "Multiversum" zu eigen gemacht. Diese Vorstellung untersucht die Möglichkeit, dass, wenn unser Universum aus nichts entstanden ist, weitere Universen ebenfalls aus Nichts entstehen können. Neue Universen können eine Milliarde Mal pro Sekunde in anderen Dimensionen hervorbrechen. Die Theorie des "Multiversums" behauptet, dass alle Ergebnisse möglich sind, wenn die Karten häufig genug gemischt werden, einschließlich eines gelegentlichen lebensunterstützenden Systems wie das unsrige. Diese Theorie soll einen autonomen natürlichen Kosmos erklären, in dem Gott als erste Ursache nicht notwendig ist.

Das Problem bei dieser „Multiversumstheorie“ ist, dass wir in einem bestimmten Universum in einer bestimmten Raum-Zeit-Umhüllung existieren und daher jedes andere Universum eine reine intellektuelle Spekulation ist, die anhand der nachweislichen Parameter unseres Universums unmöglich zu beweisen ist, genau so wie ein Punkt die Existenz einer Gerade oder eines Würfels nicht beweisen kann. Der eindimensionale Punkt kann über die Existenz einer Geraden spekulieren, doch für den Punkt ist die Gerade ein "Noumenon", eine Unbekannte.

In-Einklang-Bringen der Relativität mit der Quantentheorie durch Extradimensionalität

Schwarze Löcher sind massive Objekte, die so hochgradig in sich zusammenfallen, dass ihre Schwerkraft alles anzieht, was sich in ihrer Nähe befindet – leistungsstarke Staubsauger des umliegenden Weltraums. Bestimmte, sehr kleine schwarze Löcher, sogenannte „extremale“ schwarze Löcher, werden masselos in kritischen Momenten. Wie ist das möglich angesichts ihrer extremen Dichte und wie können sie ohne Masse eine Schwerkraft ausüben?

Andrew Strominger stellte die Hypothese auf, dass die Antwort auf ihre Masselosigkeit in ihrer Außerdimensionalität liegt. „Strominger entdeckte, dass in sechs räumlichen Dimensionen die Masse eines extremalen schwarzen Loches sich proportional zu ihrer Oberfläche verhält. Schrumpft die Oberfläche, wird die Masse schließlich null. Die Lösung funktioniert, wenn man die Existenz von genau sechs räumlichen Dimensionen voraussetzt“ (Hugh Ross, “Why I Believe In the Miracle of Divine Creation” [Warum ich an das Wunder der göttlichen Schöpfung glaube] aus der apologetischen Anthologie “Why I Am A Christian” [Warum ich Christ bin] von Norman L. Geisler und Paul K. Hoffman). „Eine Theorie löst die beiden großen Dilemmas. Die Theorie besagt Folgendes: Das Universum wurde mit zehn sich schnell ausdehnenden Raum-Zeit-Dimensionen geschaffen. Als das

Universum erst 10-43 Sekunden alt war und die Schwerkraft sich von der starken elektroschwachen Wechselwirkung trennte, stellten sechs dieser zehn Dimensionen ihre Ausdehnung ein. Heute verbleiben diese sechs Dimensionen immer noch als Bestandteil des Universums, sie sind jedoch so eng zusammengekugelt, wie wenn der Kosmos erst 10-43 Sekunden alt wäre (Anmerkung des Herausgebers: „zusammengekugelter Raum“ wird auch als „Calabi-Yau-Raum“ bezeichnet). Ihr Querschnitte belaufen sich nur auf 10-33 Zentimeter, d. h., sie sind so klein, dass sie durch eine direkte Messung nicht festgestellt werden können."

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottFazit:

Die Bibel kann nur unter Anerkennung eines übernatürlichen, transzendenten [alles übersteigenden] Gottes außerhalb der Beschränkungen der von uns visuell realisierten und erfahrenen Dimensionen (Länge, Breite, Höhe, Zeit) verstanden werden. Wie sonst kann man ein geistliches Leben nach dem physischen Tod erklären, Jesu Fähigkeit, auf dem Wasser zu wandeln, menschliche Krankheit rückgängig zu machen und durch die Wände zu gehen in seinem auferstandenen Körper, oder Hunderte von akkuraten und erfüllten biblischen Prophetien? Wie sonst kann man den freien Willen des Menschen und die göttliche Vorherbestimmung erklären, wenn der Gott des Universums nicht außerhalb der Dimension Zeit ist und Anfang und Ende unseres Lebens, einschließlich all unserer Lebensentscheidungen, nicht im selben Moment sieht? Ein über den Dimensionen stehender Gott ist die einzige Erklärung für das Übernatürliche.

Laut Urknall begannen Materie, Energie, Raum und Zeit vor ein paar Milliarden Jahren aus einer Singularität. Theologisch bedeutet dies, dass die Ursache des Universums außerhalb und unabhängig vom Universum sein muss, und es daher einen Schöpfer gibt.

Es gab keinen Raum, in dem der Urknall stattfand, da es vor dem Urknall keinen Raum gab. Die Wissenschaft ist in der Lage, den Zeitpunkt dieses Ereignisses aus der Rotverschiebung der äußersten Galaxien zu ermitteln. Diese äußersten Galaxien sind sichtbare Aufzeichnungen der Bedingungen zur Zeit des Urknalls. Die Bilder dieser Galaxien, die wir jetzt sehen, wurden vor 13,7 Milliarden Jahren zu Anbeginn der Schöpfung gesendet. Aufgrund ihrer Entferung und der Lichtgeschwindigkeit erhalten wir sie erst jetzt. Eine Rotverschiebung deutet an, dass sie sich von einem Beobachter entfernen, während eine Blauverschiebung zeigt, dass sie sich dem Beobachter nähern.

In 1 Mose 1,1 heißt es: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Man beachte, dass die Dauer des Schöpfungsaktes nicht angegeben wird, und ein 13,7 Milliarden Jahre altes Universum widerspricht nicht 1 Mose 1,1.

Wir können der Notwendigkeit einer ersten Ursache nicht entrinnen, egal, ob wir unser Universum einer Singularität oder der Existenz von Multiversen zuschreiben. Vielleicht gibt es Multiversen, doch auch dann muss die Frage gestellt werden: „Wie sind sie entstanden?“ Die Frage sollte vielleicht eher lauten: "Wie groß ist Ihr Gott?" Ist er der Gott mit unendlichem Potential oder nur ein dreidimensional begrenzter Götze mit einer Zellstruktur aus Holz und Stein? Ist er ein Gott, der sich uns offenbaren kann, indem er Menschengestalt annimmt, "um auf einem Holzkreuz zu sterben, obwohl er den Hügel schuf, auf dem es stand?"

Die Anerkennung der Existenz eines persönlichen Gottes ist eine Entscheidung, die wir sowohl mit dem Herzen als auch mit dem Verstand treffen müssen. Der Verstand kann eigentlich immer einen Grund finden, egal wie unvernünftig er auch sein mag, um die Existenz eines Schöpfers, einer ersten Ursache, eines allmächtigen und allgegenwärtigen Gottes nicht anzuerkennen. In unserer intellektuellen Anmaßung können wir immer einen solchen Grund finden, von dem wir dann in unserer Naivität überzeugt sind, dass er die Existenz Gottes ausschließt. Doch dann erleben wir, wie Gott jenseits der Grenzen unseres Verstehens geduldig darauf wartet, dass unser Herz und Bewusstsein sich weitet und ihn anerkennt. Als der Mensch der Renaissance erkannte, dass die Erde rund ist und nicht flach, glaubten viele nicht mehr an Gott, obwohl das Buch Jesaja, geschrieben um 700 v. Chr. eindeutig sagt, dass die Erde ein "Kreis" ist:

„Er ist es, der da thront über dem Kreis der Erde, dass ihre Bewohner wie Heuschrecken erscheinen, der die Himmel ausspannt wie einen Schleier und ihn ausbreitet wie ein Zelt zum Wohnen“ (Jesaja 40,22).

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottEtwas später heißt es dann in Jesaja 40,26-28 weiter:

„Hebt eure Augen in die Höhe und seht: Wer hat die (Sterne) dort oben erschaffen? Er ist es, der ihr Heer täglich zählt und heraufführt, der sie alle beim Namen ruft. Vor dem Allgewaltigen und Mächtigen wagt keiner zu fehlen. Jakob, warum sagst du, Israel, warum sprichst du: Mein Weg ist dem Herrn verborgen, meinem Gott entgeht mein Recht? Weißt du es nicht, hörst du es nicht? Der Herr ist ein ewiger Gott, der die weite Erde erschuf. Er wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht.“

In unserem Stolz erwerben wir wenig Erkenntnis, und jetzt glauben wir, wir sind weise genug, um Gottes Existenz zu widerlegen. Und dann müssen wir schließlich doch feststellen, dass Gott gleich jenseits unseres begrenzten intellektuellen Horizontes auf uns wartet.

Wie der Psalmist es im 139. Psalm so treffend sagte:

„Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist, wohin mich vor deinem Angesicht flüchten? Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort; bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.“

Die Bibel ist im Verstehen unbegrenzt. Unser Verstand jedoch ist im Verstehen begrenzt. Die Wissenschaft entdeckt immer wieder neue Panoramen zunehmender Komplexität, die alle mit Gottes Fingerabdrücken ausgeschmückt sind. Die wahre Wissenschaft bezeugt die Existenz eines übermenschlichen unendlichen Verstandes, dem eines Meisterkonstrukteurs.

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Kreuz Jesus Christus des Sohns des Gottes Fingerabdrücke Gottes in der Erschaffung des Universums

Die Sonne ist von entscheidender Bedeutung für das Leben auf der Erde, doch die Existenz der Sonne und der Sterne, die zumeist aus kollabierenden Wasserstoffatomen bestehen, ist im allgemeinen ein Wunder. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sterne und die sie kontrollierenden Kräfte zufällig auftreten, ist praktisch unmöglich. Damit Sterne existieren können, muss es folgende Kräfte geben:

1) Eine schwache Anziehungskraft ist notwendig, damit das Universum in seiner vorliegenden Form bestehen kann:

Die Kraft, durch die ein Teilchen von der Schwerkraft beeinflusst wird, ist proportional zu seiner Masse. Die tatsächliche Kraft zwischen zwei Körpern ergibt sich aus der gemeinsamen Multiplikation der beiden Massen und der Multiplikation des Ergebnisses mal einer universellen Konstante, deren fantastische Kleinheit eines der Rätsel im Bereich der Parameter der Teilchenphysik ist. Diese Gravitationskonstante hat einen Wert von ca. 10 hoch minus 38 (10-38) und stellt die Gravitationskraft zwischen zwei Protonen dar.

Die Gravitation ist ein schwache Kraft und spielt doch ein wichtige Rolle auf der Erde und im Weltraum. Sternenkörper setzen sich aus enormen Teilchenmengen zusammen, und die winzige Massenanziehung jedes Teilchens hat eine erhebliche kumulative Wirkung. Sterne können ohne eine schwache Gravitationskonstante nicht bestehen. Je geringer die Schwerkraft, desto mehr Protonen müssen aufeinandergehäuft werden, damit der Druck im Zentrum eine Atomreaktion auslösen kann. Da die Gravitationskonstante winzig klein ist, müssen Sterne so groß sein, und weil die Sterne so groß sind, können sie "Milliarden" Jahre brennen.

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottWäre die Gravitationskraft stärker als sie es ist, wären Sterne viel kleiner und würden schneller ausbrennen.

2) Neutronen, Protonen und Elektronen haben genau die richtige Größe für die Kern- und Atomphysik (Quantenphysik):

Das Neutron ist nur geringfügig schwerer als das Proton, etwa um zwei Tausendstel. Das Elektron ist achthundert mal leichter als das Proton, doch rätselhafterweise entspricht die Elektronenmasse ziemlich genau der Differenz, um die ein Neutron mehr Masse hat als ein Proton. Ohne diese Massendifferenz wäre es unmöglich, dass Atomkerne zusammengehalten werden und stabile Kerne bilden. Ohne stabile Kerne würde die Welt, wie wir sie kennen, nicht bestehen.

3) Die spezifische Massen- und Energiedichte von leerem Raum:

Einem leeren Raumvolumen wird nach Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie eine Masse zugeschrieben. Diese Masse ist eine kosmologische Konstante, die eine intrinsische Massen- und Energiedichte misst. Wäre diese Konstante größer, würde sich das Universum gravitationsmäßig zusammenziehen und in sich zusammenfallen, ähnlich wie ein schwarzes Loch oder ein implodierender toter Stern. Damit dies nicht geschieht, darf die kosmologische Konstante in der Protonmasse nicht größer sein als ungefähr 10 hoch minus 40 (10-40). Eine höhere Konstante würde zu einem kurzlebigen Universum ohne Bildung von Sternen führen.

4) Alpha:

Die Ausstrahlung von Licht ermöglicht den Sternen die Befreiung von der von ihnen erzeugten Energie, so dass sie nicht explodieren. Licht ist ein elektromagnetischer Aspekt. Die elektrische Kraft zwischen zwei Elementarteilchen ist viel stärker als ihre Massenanziehung. Die Stärke der elektrischen Wechselwirkung wird anhand der sogenannten Alpha-Zahl gemessen, die das Maß der elektrischen Kraft zwischen zwei Protonen oder Elektronen ist, und einen Wert von ca. 1/137 hat. Dies ist eine Konstante, die dem Stern die Abstrahlung von Licht erlaubt. Wissenschaftler haben während des gesamten 20. Jahrhunderts herauszufinden versucht, warum die Alpha-Konstante auf diese notwendige Konstante eingestellt ist – und keine Erklärung gefunden, es sei denn, man zieht ein intelligentes Design in Betracht.

5) Große Kernkraft:

Gehen Sie Zum Kopf Zurück - Seite über GottGleiche Ladungen stoßen sich ab. Protonen sind gleich geladen und die meisten Atome enthalten zahlreiche Protonen, die eng zusammengedrängt sind. Daher müssten Atome eigentlich auseinanderbersten, wenn sie keine andere Kraft zusammenhält, eine Kraft, die stärker ist als die Schwerkraft oder Elektrizität. Diese Kraft muss stark genug sein, um die Atomkerne zusammenzuhalten, darf aber nicht so stark sein, dass sie die nuklearen Kettenreaktionen eines Sterns verhindert. Diese Kraft muss ebenso von kurzer Reichweite sein, damit Elektronen, Protonen und Neutronen nicht in einem großen Kern zusammengebunden und alle chemischen Reaktionen unmöglich gemacht werden. Eine solche Kraft gibt es. Es handelt sich um eine starke Kernkraft, die ihren Einfluss auf einer Reichweite von ungefähr einem Atomkern ausübt.

6) Schwache Kernkraft:

Eine weitere notwendige Kraft heißt schwache Kernwechselwirkung. Diese Kraft ist zu schwach um zu binden, kontrolliert aber die grundlegende Kernreaktion in der Physik der Sterne, durch die ein Elektron und ein Proton in ein Neutron und einen Neutrino umgewandelt werden.

Die vorgenannten Daten stammen von Lee Smolin in “The Life of the Cosmos” [Das Leben des Kosmos] (Oxford University Press, 1997). Lee Smolin sagt in der Diskussion, die er „Das Wunder der Sterne“ nennt:

„Wenn wir unser Universum wirklich verstehen wollen, dürfen wir die Relationen zwischen den Strukturen auf großer Ebene und den Elementarteilchen nicht als Zufall verstehen. Wir müssen verstehen, wie es dazu kam, dass die Parameter, die die Elementarteilchen und ihre Wechselwirkungen kontrollieren, so aufeinander abgestimmt und ausbalanciert sind, dass ein derart vielfältiges und komplexes Universum entsteht.

„Natürlich ist es immer möglich, dass dies nur Zufall ist. Bevor wir weitermachen, sollten wir uns vielleicht die Frage stellen, wie wahrscheinlich es wohl ist, dass ein von zufällig gewählten Parametern geschaffenes Universum Sterne enthält. Angesichts des Vorgenannten ist es einfach, diese Wahrscheinlichkeit zu schätzen ... Die Antwort in runden Zahlen benennt eine Wahrscheinlichkeit von eins zu zehn hoch zweihundert neunundzwanzig (1:10229).“
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